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In vielen hochwertigen Konferenzräumen oder sonstigen Installationen gehört
zu den besonderen Anforderungen an die Medientechnik auch die optimale
Integration in die Innenarchitektur.
Das heißt im Klartext, dass sich die Medientechnik und insbesondere auch
Projektoren "unsichtbar" machen können müssen. Der Deckenlift ist dafür ist
nicht immer die optimale Lösung, weil sich das "unsichtbar" machen nicht nur auf
die Raumästhetik, sondern im Betrieb auch in der Regel auf die
Geräuschentwicklung bezieht.
Für solche Fälle stellt der COMM-TEC ProFLECT Deckenprojektionsspiegel die
optimale Lösung dar. Mit seinen gerade einmal 25 cm Einbautiefe verschwindet er
in fast jeder Zwischendecke und ist dadurch auch während der Nutzung fast völlig
verborgen.
Die geschlossene Unterseite des Spiegels (Trageplatte des Videoprojektors)
bewirkt dabei als positiver Nebeneffekt, dass auch die Abstrahlung der
Lüftergeräusche in den Raum maximal gedämpft werden.
Schon bei der Entwicklung wurde auf Service- bzw. Wartungsfreundlichkeit
großer Wert gelegt. Die Montage des Projektors und notwendige Wartungsarbeiten
können ohne Demontage der umliegenden Deckenfelder erfolgen.
Im Wesentlichen besteht der Deckenprojektionsspiegel aus einem Rahmengestell
zum Einbau zwischen Rohdecke und abgehängter Decke. Der Videoprojektor wird
innerhalb des Gestells auf eine Trägerplatte befestigt. Diese Platte läßt sich
leicht aus dem Gestell entnehmen, was die Montage und Demontage äußerst einfach
macht.
Der Projektionsstrahl wird über zwei Spiegel aus der Decke auf die Bildwand
geleitet. Zur Projektion wird der zweite, bewegliche Spiegel heruntergeschwenkt.
Über einen Anschlag kann seine Endlage genau eingestellt werden. Der erste,
feststehende Spiegel wird auf die Objektivposition ausgerichtet und kann leicht
durch seine Dreipunktlagerung in die korrekte optische Achse justiert werden.
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